Am 24. Juli 2023 zog eine Gewitter-Superzelle von der französischen Region Doubs über den Neuenburger Jura bis in den Berner Jura. In La Chaux-de-Fonds erreichte der Sturm seine maximale Intensität mit Böen bis 217 km/h. Die SIA-Vorgaben bezüglich Windfestigkeit wurden somit deutlich übertroffen. Allein die Gebäudeschäden beliefen sich auf rund 130 Millionen Schweizer Franken. Eine Person kam ums Leben, über 40 wurden verletzt. Gemäss MeteoSchweiz handelte es sich um ein hybrides Ereignis aus Fallböen und Tornadoaktivität.
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